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Sa. 18. 04. (1069 x 596 mm) (1069 x 596 mm) (1069 x 596 mm) (Instagram-Post (45))(5).png

PARSLEY – australisch-deutsche Americana mit ganz viel Gefühl, Harmonie und Spielfreude.

 

Die vier Musiker verbinden den Sound von Singer-Songwritern wie Joni Mitchell und Neil Young mit modernem Indie-Folk, Bluegrass und Acoustic Americana. Mehrstimmiger Gesang, charakteristische Instrumente und cineastische Klangbilder erzählen von Freiheit, Fernweh und dem Leben unterwegs – irgendwo zwischen endloser Weite und der letzten offenen Country-Bar.

 

Mit Isaac Trounce (Gesang, Gitarre), Felix Franke (Gesang, Gitarre, Harp), Tommy Weger (Gesang, Mandoline, Lap Steel) und Wendel Biskup (Bass) treffen internationale musikalische Erfahrungen aus Folk, Rock, Jazz und Singer-Songwriter aufeinander.

 

PARSLEY steht für starken Harmoniegesang, authentische Songs und eine ansteckende Spielfreude – Americana, die direkt ins Ohr und ins Herz geht.

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​26. Jam-Session der Monotonous Monks in der alten Druckerei

Die Oberpfälzer Monotonous Monks laden zum zweiten Mal in die alte Druckerei ein – und bringen ihre legendäre Jam-Session gleich zum 26. Mal auf die Bühne!

Los geht’s mit einem kleinen Konzert der Band, deren Sound Blues, Rock und eine Prise Pop verbindet, inspiriert vom Chicago Blues der 50er- und 60er-Jahre.

Danach heißt es: Alles kann, nichts muss! Musiker:innen jeden Alters und Stils sind eingeladen, spontan einzusteigen und gemeinsam Musik zu machen. Alte Bekannte treffen, neue Leute kennenlernen oder einfach gute Live-Musik genießen – alles ist drin.

Also: Instrument einpacken oder einfach vorbeikommen, zuhören und mitfeiern. Wir freuen uns auf einen Abend voller handgemachter Musik und musikalischer Überraschungen!

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Solo-Antifolk-Folkpunk-Songwriter-Projekt von Jan Bratenstein aus Nürnberg

angry antifolk // bearded bluespunk // sassy songwriting

„Ungeschliffene, gestochen scharf auf den Punkt kommende, englischsprachige Songminiaturen voll von schrägem Humor und bitterbösen Weltbetrachtungen“.
„Herrlich respektlos, einfach grandios hingerotzt. Die Black Elephant Band ist so etwas wie die Ramones des Folk!“
„Die schlecht gestimmte Gitarre schnörkellos rudimentär, die Stimme ein wütendes Knurren, kaum ein Lied länger als zweieinhalb Minuten. Wunderbar!“
„Schräger Antifolk mit Bart, Klampfe und Mundharmonika. Zum Verlieben!“
„Klingt irgendwie als hätte der junge Bob Dylan mit Tenacious D einen gehoben.“

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